Gemeinschaftspraxis
Frauenärzte
Dr. med Tomás Bühler
Dr. med. Gabriele Gläser


Stuttgarter Str. 32
71638 Ludwigsburg
Tel: +49 (7141) 901997
Fax: +49 (7141) 929795

Gesundheitsrisikoanalyse

Wesentliche Bestandteile der medizinischen Checks sind die:

  • Gesundheitsrisiko-Analyse
  • Cofaktoren-Analyse (Cofaktoren existenter Erkrankungen)

Es werden dabei folgende Arten von Risikofaktoren unterschieden:

  • Biographische unveränderbare Risikofaktoren
    - Genetische Belastungen
    durch Eltern, Großeltern
    - Geschlecht, hormonelle Faktoren,
    Alter
  • Modifizierbare durch das Verhalten veränderbare Risikofaktoren wie beispielsweise Fehl- und Mangelernährung, unzureichende Makro- und Mikronährstoff-Zufuhr (Vitalstoffe), Übergewicht, Genussmittelkonsum etc.
  • Behandelbare Risikofaktoren Erkrankungen eine Erkrankung kann ein Risikofaktor für eine Folgeerkrankung sein. So erhöht z. B. das Vorliegen eines Diabetes mellitus das Apoplex-Risiko (Schlaganfallrisiko).
  • Nicht behandelbare Risikofaktoren Erkrankungen eine Erkrankung kann selbst nicht oder nur symptomatisch behandelbar sein und einen Risikofaktor für eine andere Erkrankung darstellen. So ist z. B. der Morbus Alzheimer ein Risikofaktor für Gedächtnisverlust.
  • Labordiagnosen Laborparameter, die als unabhängige Risikofaktoren gelten wie beispielsweise LDL-Cholesterin, Homocystein, Lipoprotein (a), CRP etc.
  • Medikamente
  • Röntgenstrahlen Bestrahlung bei Tumorerkrankungen
  • Chemotherapien
  • Operationen
  • Umweltbelastungen Intoxikationen beispielsweise beruflicher Kontakt mit Karzinogenen wie Asbest, Arsen, radioaktive Stoffe etc.
  • Sonstige Risikofaktoren

Hinweis!
Sämtliche Risikofaktoren werden auf der Grundlage der evidenzbasierten Medizin (EBM) erhoben.

Die Beurteilungen und Empfehlungen des medizinischen Checks werden auf der Grundlage eines Expertensystem erstellt. Sie erhalten nach der Analyse einen kompletten schriftlichen Befundbericht.

Die eingesetzten medizinischen Checks sind eine Entwicklung der EUSANA GmbH & Co. KG mit Unterstützung der Deutschen Klinik für Anti-Aging KG und der Deutschen Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Prävention (DGNP) e.V.